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Takwa ePen-System Rettung ... vom Protokoll zum Datensatz

Notarzteinsätze sind die Dringlichsten, aber aufgrund der Komplexität auch diejenigen, mit den eingeschränktesten Möglichkeiten, Patienten in lebensbedrohlichen Situationen ärztlich zu versorgen.

Die Dokumentation vor Ort bzw. auf dem Transport zur nächstgelegenen Versorgungseinrichtung muss somit auf das Nötigste beschränkt werden. Sie ist jedoch gleichzeitig die Grundlage für die adäquate Weiterbehandlung des akut gefährdeten Patienten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Einsätze bodengebunden oder durch die Luft erfolgen.

Unter den erschwerten Einsatzbedingungen in unzugänglichen oder gefährlichen Bereichen muss man sich auf ein Minimum an funktionaler technischer Ausrüstung beschränken. Trotzdem sollte die vollständige Aufzeichnung aller gemessenen Vitalzeichen und der durchgeführten Maßnahmen komplett sein. Die Übergabe an die Weiterbehandelnden sowie die Weiterverarbeitung der erhobenen Daten nach Abschluss eines Einsatzes für Leistungsstatistik, Qualitätssicherung sowie Abrechnung von Einsatzkräften und Transportmitteln ist von essentieller Bedeutung.

Für ordnungsgemäße, zeitsparende und weiterverarbeitbare Dokumentationen gibt die Takwa GmbH den Notärzten und Rettungsassistenten ein Hilfsmittel in die Hand - das Takwa ePen System.

Der Notarzt oder Rettungsassistent dokumentiert seine Einsätze wie gewohnt mittels papiergebundener Formulare, die er mit einem speziellen Stift (ePen), in Form und Größe mit einem normalen Kugelschreiber vergleichbar ausfüllt. Die Formulare sind wie bisher durchschlagfähig, so dass nach Abschluss des Einsatzes das Original dem weiterbehandelnden Arzt übergeben und die Durchschläge an die entsprechenden Stellen verteilt werden.

Am Einsatzort ist nur ein Minimum an technischer und kaum anfälliger Ausrüstung zur Dokumentation notwendig. Der Stift speichert die Formulare bis er am PC entladen wird. Nach dem Entladen des Stiftes wird jedes erfasste Protokoll zur Kontrolle am Bildschirm präsentiert. Dabei werden nicht nur die Felder zum Ankreuzen digital ausgewertet, sondern auch alle Textfelder durch die integrierte Schrifterkennung in Texte umgewandelt und können sofort korrigiert bzw. ergänzt werden. Mit dem Speichern des überarbeiteten Protokolls erfolgt eine Übernahme sowohl der Daten als auch des Bildes in die Datenbank.

Durch die zentrale Datenhaltung (ePen Protokollserver) können bei Patiententransporten durch verschiedene Rettungsdienste die getrennt erhobenen Daten über die Einsatznummer zusammengeführt und jedem Beteiligten nicht nur die Daten, sondern auch eine Kopie des Gesamtprotokolls zur Verfügung gestellt werden. Anhand der Patienten- und Einsatzdaten können Abrechnungsformulare bedruckt, Rechnungsdatensätze erstellt und Reporte generiert werden. Von dem zentralen Server ist es möglich, Daten zu anonymisieren und diese Qualitätssicherungsprojekten zuzuführen.

 

Die Takwa GmbH ist ein auf das Gesundheitswesen spezialisierter Softwareanbieter, der seit mehr als 10 Jahren Sofware vorrangig für die Bereiche Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement erstellt. Zu den von der Takwa GmbH entwickelten und betreuten Projekten zählt QUIPS (Qualitätsverbesserung in der postoperativen Schmerztherapie) und QM ITS (Qualitätsmanagement Intensivmedizin). Das von der Takwa entwickelte ePen-System wird neben dem Einsatzprotokoll auch für andere Einsatzzwecke verwendet, wie z.B. Prämedikationsprotokollierung, Aufnahmedokumentation oder für Ihren speziellen Anwendungsfall.

Das Takwa ePen System für den Rettungsdienst wurde auf der Grundlage der Empfehlung DIVI 4.2 (MIND2) und MIND3 entwickelt.

Die Vorteile des Takwa-Notarztprotokolls auf einen Blick:

  • Gewohnte Arbeitsweise mit Stift und Papier
  • Erhöhte Produktivität bei minimierten Kosten („Abtippen“ oder Einscannen sind obsolet)
  • Kurzfristige Verfügbarkeit der Daten in elektronischer Form
  • Schnelle Datenintegration in die bestehende IT-Infrastruktur
  • Geringe Kosten für die Schulung der Anwender, Administration und Wartung durch einfache Handhabung
  • Erhöhung der Mobilität
  • Zusammenführung der Protokolle mit der gleichen Einsatznummer zu einem "Masterdokument"
  • Auswertung der Protokolle
  • zentralisierter Zugriff auf die Protokolle
  • zentrale Verwaltung der Stammdaten

 

Messen und Kongresse

Deutscher Teleneurologie
Kongress 2017

Erfurt, 23.06.2016 bis 24.06.2017

 

RETTmobil 2017
Fulda, 10.05.2016 bis 12.05.2016
Messestand: Thieme DokuFORM

 

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Berlin, 22.11.2016
 

 

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